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Stimme & Stimmprobleme

Stimmprobleme - Eine Liste

Sprechen, Aussprache und Vortrag

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Speziell herausgegriffen:

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Stressfestigkeit, Schlagfertigkeit, Kreativität

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Hochdeutsch und Stimme
- die Theorie

Ein Tag Hochdeutsch -
eine Einführung

Hochdeutsch - das Training

Für den Notfall:
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Spezialtrainings:

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Ein Tag Hochdeutsch - Eine Einführung
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Wir sind (Hoch-)Deutsch!

Wirklich?

Praktisch jedermann in Deutschland hat Respekt vor dem Hochdeutschen, vor der Literatur, vor der Kultur.
Aber fühlen wir das auch? Ist es "Unseres"?

Man spürt, dass es einem etwas geben könnte, aber es gehört nicht mehr so richtig zu uns.
Man traut sich nicht mehr. Warum?

Hochkultur - das ist in den Theatern, hängt an der Wand oder steht im Regal.

Wo doch das Deutsche mal in uns war.

Wir waren deutsch. Mit einer ausgereiften Hochsprache, einem Kulturstandard - weltbekannt - in anderen Ländern. Unsere Hochsprache und unsere Literatur gehört(e) vor 1933 zu den ersten Kulturstandards in der Welt.
Es gehörte und gehört noch zu den wenigen Hochsprachen, die diese weltweite Akzeptanz aufweisen.

Das Ausland weiss heutzutage besser als wir, was das Hochdeutsche bedeutet.
Dort wird unsere Literatur gelebt.

Ja, es gehört nicht mehr so richtig zu uns. Wir mussten es ablehnen, wegen des Missbrauchs der Gefühle. Der kulturhistorische Bruch durch die Nazizeit war gründlich.

Wir haben ab etwa 1970 die Sprache austauschen lassen, lassen uns da reinkochen. Viele Köche kochen mit. Denglisch, die süddeutschen Dialekte ("wir sind gesessen" statt " wir haben gesessen" etc.) und andere Köche mehr. Den Verfall sieht man selbst bei der Tagesschau.

Und: "Leitkultur"? - kann man das lieben? Wohl nicht, eher entsteht dadurch ein neuer Krampf.

Andere Völker wohnen in ihrer Sprache. Für sie ist selbstverständlich, was uns fremd geworden ist. Sie fühlen es, und es ist alltägliche Realität.
Franzosen geniessen die Literatur, für sie etwas Alltägliches, diskutiert von jedermann wie auch die Philosophie. Literatur und Philosophie bewegen in Frankreich ganz selbstverständlich jeden, und man tauscht sich darüber aus wie über das Wetter.

Der Deutsche findet seit 1945 einfach keinen Standpunkt mehr.
Die Lösung ist einfach: Der Standpunkt kann nur in uns sein. Wie bei den andern.
Wir müssen es wieder fühlen.

Ein paar Jahre weiter zurück als 1933 findet sich alles in Hochform, z.B. in Berlin, Oper Operette, Schlager, Film, Literatur, Wissenschaft. Alles von bester Qualität - Berlin war die Kulturhauptstadt der Welt, Deutschland das Wissenschaftszentrum der Welt!

Von da aus können wir mindestens zweihundert Jahre weit zurückgehen und uns wieder finden.
Thomas Mann, Heinrich Heine, E.T.A. Hoffmann, Schiller, Goethe und viele andere
Und dieses Bedürfnis stillen, dass das etwas ist, von dem wir spüren, im berühmten Bauch wissen, dass das nicht nur "irgendwie" zu uns gehört.
Und mit diesem "Irgendwie" können wir endlich Schluss machen.

go.arts® kann Ihnen eine Eintrittskarte geben, in das, was Hochdeutsch alles bedeutet: Gefühl, Qualität und Lebendigkeit. Freiheit im Ausdruck, Sprechen, Stimme, Kultur, direkt für uns, das volle Programm.

Wussten Sie, dass Hochdeutsch sogar die Qualität der (Sprech-) Stimme bestimmt?

Nähern wir uns doch wieder uns selbst - aber nicht mehr "Irgendwie".
Hochdeutsch ist nicht fürs Regal. Wir sind (Hoch-)Deutsch!

"Ein Tag Hochdeutsch" beinhaltet:

Einleitung: Wir und das Hochdeutsche

Einführung in:

- Stimme und Hochdeutsch - theoretisch und praktisch

- Korrekte Artikulation - eine Näherung über die italienische Schule: Vokale und die Emotionen

- Sprechphrase, Atmung, Pausen, Anfang etc.

- Umgang mit Literatur, Poesie und Prosa. Und Nachrichtentexten. Und Ihrem Text.

- Präsenz und Authentizität:

  • - Ich meine, was ich sage
  • - Ich habe mein Publikum

Abschluss: Die unendliche Tiefe der Sprache ist eine Grundlage unserer ganz persönlichen (Entwicklungs-) Freiheit
Preis und Ort siehe "Termine"
Oder Sie buchen es Inhouse:
Als Seminar bei Ihnen im Hause oder an einem geeigneten Tagungsort.

 
 Aktualisiert am 08.11.2011