Techniken der Zukunft

go.arts® - Körperentwicklung
seit zehn Jahren

Beste Haltung, Atmung,
Anti-Aging - Techniken
und vieles andere mehr

Einzeltraining Kurs

Kurs Körperentwicklung
ab 25. Mai 2014

Beratungstraining
- Der Einstieg

Systematische Körperentwicklung* - ein Training von go.arts®
Königswinter, den 08. Mai 2014

Seit etwa zehn Jahren konnten wir vielen Kunden durch reine Körperarbeit helfen**.
Das hat sich aus einer einfachen Form zur Unterstützung von Stimme und Präsenz längst zu einem eigenen Bereich mit sehr interessanten Möglichkeiten für unsere Kunden entwickelt.

Was bewirkt die "Körperentwicklung nach go.arts®"?

Im Überblick:

  • Haltungsverbesserung
  • Starke Verbesserung Ihrer persönlichen Präsenz
  • Steigerung Ihrer Attraktivität (Sie würden/ werden staunen. Und dann die anderen)
  • Grundlage schaffen für die richtige und volle Funktion Ihrer Stimme
  • Massiver Antialterungseffekt (neudeutsch auch Anti-Aging genannt)
  • Optimierung Ihrer Bewegungen und Bewegungsfähigkeit (als wünschenswerter nichtintendierter Nebeneffekt
  • Etc. Die Liste ist lang

Warum?

go.arts® stellt die Grundfunktionalität wieder her, vorwiegend von Stimme, Körper, Atmung und den Ausdrucksfähigkeiten des Menschen.

Das bedeutet praktisch die richtige Haltung. Da Stimme, Körper und Atmung dasselbe System benutzen, müssen sie entwickelt und einander angepasst werden.

Man kann dies auch Optimierung der Bewegung nennen, aber das ist nicht alles.

go.arts® ist sehr weit gekommen, da wir uns zwei hoch entwickelte Techniken angesehen haben: Belcanto und Ballett.

Beide Techniken sind etwa 300 Jahre alt. Die eine, Ballett, ist in Frankreich erfunden worden; die andere, Belcanto, in Italien.
Die Meister dieser Disziplinen hatten also sehr viel Zeit und an den Fürstenhöfen sowohl die bestmögliche Förderung, als auch die besten Ausführenden, Sänger und Tänzer.

Der Körper ist bei go.arts® das Instrument. Sowohl beim Tanz als auch beim Gesang soll der Körper unbewusst und frei (virtuos) benutzt werden - genauso wie beim Sport. Mit Musik ist das leichter, aber die Techniken sind bei Tanz und Sport prinzipiell dieselben.

Hieraus und aus einigen anderen Körpertechniken hat go.arts® die besten Prinzipien isoliert und zu einem hochwirksamen Körperentwicklungstraining zusammengefügt. Das dauerte über fünfzehn Jahre, und die Entwicklung bleibt immer noch nicht stehen.

Mögliche wünschenswerte Nebeneffekte:

Eine gute Haltung wird für die persönliche Präsenz trainiert, die Atmung optimiert.****

Dabei kann es zu positiven Nebeneffekten kommen, die nicht von vornherein intendiert sind, weil es sich um unsere Körperentwicklung um ein Training und nicht um eine Therapie handelt.

go.arts® legt auch hier Wert auf seine evolutionäre Didaktik***, die ausschliesslich nach vorne denkt und dadurch den Trainierenden ausgezeichnet motiviert.

Selbstverständlich kann das Training, wie z.B. ein Sporttraining, von einem Arzt begleitet werden, um positive Seiteneffekte aufzufangen und zu lenken.

Dadurch kann es sein, dass sich als Nebenefekte Haltungsfehler korrigieren, die Atmung sich deutlich verbessert und sich Rückenprobleme lösen können****. Dies sollte, wenn es auftritt, grundsätzlich von einem Arzt begleitet werden.

Weitere Umstände, die als nichtintendierte Nebeneffekte durch das Training positiv beeinflusst werden können, sind Kieferbeissen, Hüftfehlstand, O- und X-Beine, Plattfüße, Inkontinenz und vieles mehr.

Dazu geben wir gerne Auskunft.

Konsultieren Sie uns dazu

Wir informieren Sie gerne persönlich

Ihr Werner Gorzalka

**** Darauf können wir im Allgemeinen natürlich keine Garantie geben. Was wir für Sie erreichen können, müssen wir immer im Einzelfall genau besprechen.

* Selbstverständlich geben wir im Internet nicht unser vollständiges Know-how preis.

** Seit mehr als zwanzig Jahren Jahren unterstützt go.arts® Stimme und Präsenz durch Körperarbeit.
*** Die evolutionäre Didaktik sowie die evolutionäre Körperentwicklung sind Begriffe von go.arts®. Sie denken immer nach vorne, wie ein richtiges Training es tun sollte.
Allerdings ohne das Vergangene zu vergessen.

 
 Aktualisiert am 08.05.2014